Weber’s law und das Zeitempfinden

“Wenn du jemals verwirrt warst, wenn ein Kollege dir sagt, dass sie oder er in den späten 90ern geboren wurde (wie bist du überhaupt alt genug, um zu arbeiten?!), oder dich fragst, wie es sein kann, dass es schon Sommer ist, als wir gerade erst Weihnachten hatten, dann gute Nachrichten – du bist nicht allein.

Zeit, wie Stephen Hawking uns gelehrt hat, ist ein seltsames Konzept. Und je älter man wird, desto verwirrender scheint es zu werden.

Das ist etwas, das tatsächlich untersucht wurde. Es gibt zum Beispiel ein psychologisches Konzept, das als Weber’s Law* bekannt ist und sich damit beschäftigt, wie sich unsere Wahrnehmung von etwas aufgrund seiner Größe oder Menge ändern wird. Wie die Mathematikerin und Moderatorin Hannah Fry in diesem Numberphile-Video** zeigt, kann das Gesetz auch auf die Zeit angewendet werden. Je mehr Jahre du auf dieser Erde erlebt hast, desto schneller scheinen weitere Jahre zu vergehen.”

Klicke hier für den vollständigen englischen Blog-Post zum Thema Zeitempfinden auf Mashable.

Was hat das Weber’sche Gesetz mit DAYCATCHER zu tun?

Nun, DAYCATCHER hilft dir, den Zeitablauf aufzuzeichnen und jeden Tag viel aufmerksamer zu sein und die kleinen und großen Ereignisse zu geniessen. Es ist also nicht notwendig, ständig die “Reize” zu erhöhen, um glücklich und erfüllt zu sein und die erlebte Zeit in Erinnerung behalten.

DAYCATCHER

*Das Weber-Fechner-Gesetz, auch Weber-Fechner-Gesetz genannt, ist ein historisch wichtiges psychologisches Gesetz, das die Wahrnehmung von Veränderungen in einem bestimmten Stimulus quantifiziert. Das Gesetz besagt, dass die Veränderung eines Reizes, der gerade noch spürbar ist, ein konstantes Verhältnis des ursprünglichen Reizes ist.

** Numberphile englisches video auf Youtube.

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