Ich bin Päivi und die Gründerin von DAYCATCHER. Ich bin in Finnland geboren und lebe seit 1989 im Ausland, d.h. in der Schweiz, Grossbritannien, Deutschland und der Slowakei.

Mein 30-jähriges Berufsleben hat mich an viele Orte auf der ganzen Welt geführt und ich habe dabei viele wunderbare Menschen kennengelernt, für das ich heute sehr dankbar bin. Authentizität war schon immer einer meiner Kernwerte.

Die Wahrheit ist, dass das Leben zerbrechlich ist, und keiner von uns kommt hier lebend raus. Mein Lebensmotto war deshalb schon immer: «Sag, was du sagen wolltest. Tu, was du vorhast zu tun. Lebe im Jetzt, sei mutig und konzentriere dich auf das Wesentliche» (Seneca).

Das Leben ist nicht wirklich kurz, aber wir verschwenden es für viele unwesentliche Dinge, die eigentlich keine Rolle spielen. Wir fragen uns, was andere denken, verstricken uns in Klatsch und Tratsch, verlieren uns in den Sozialen Medien. Spielt das in zehn Lebensjahren noch eine Rolle?

Im Jahr 2015 war mein Jahr der Selbstreflexion. Ich war krank, was mich ermutigte, die Geschichten, die ich mir selbst erzählt hatte, noch einmal zu überprüfen. Wenn wir an das Warum unseres Handelns glauben, haben wir mehr Widerstandsfähigkeit und Ausdauer, wenn es hart auf hart kommt.

Heute habe ich das Glück, ein Leben in den beiden für mich schönsten Ländern der Welt zu führen, nämlich in Finnland und der Schweiz. Ich bin glücklich verheiratet und geniesse die Zeit mit Freunden, Natur und Sport. Sie haben mich geerdet, inspiriert und somit auch zur Idee von DAYCATCHER beigetragen.

Was wäre, wenn jeder Tag unseres Lebens katalogisiert wäre? Und am Ende unseres Lebens würde ein Museum daraus gebaut, um zu zeigen, dass wir und wie wir gelebt haben. Der Name meines persönlichen Journals ist deshalb auch «My Life Museum».

Wenn du der Reiseleiter deines Museums wärst, wie würde es aussehen?

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