4 Jahre Schritt für Schritt

Als ich vor mehr als 4 Jahren mein Journal auf DAYCATCHER begann, ging es für mich darum, die Alltagsroutine jeden Tag mit etwas meist Kleinem und ab und zu auch mal etwas Größerem zu durchbrechen. Vieles hat sich seither verändert. Mein persönliches Tagebuch ist aber immer noch eine meiner grössten Stützen.

Routine ist bequem

Meine Arbeits- und meine freien Tage liefen meistens wie eine geölte Maschine – mit einem hohen Maß an Routine. Fast immer sehr angenehm, bequem und meistens unterhaltsam, aber trotzdem hatte ich eine Routine entwickelt, die sich, weil sie bequem war, mich aber auch eingeschränkte neue Erfahrungen zu machen.

Ändern von Gewohnheiten bringt Energie

DAYCATCHER half mir zu erkennen, dass ich durch das bewusst werden und Ändern von Gewohnheiten viel mehr Energie bekomme und viel achtsamer mit der Zeit umgehe. Jeder Tag ist ein Geschenk, und wenn er nicht bewusst gelebt wird, ist er trotzdem weg und wird nicht wiederkommen. Ich erlebte, dass ich jedem meiner Tage ein wenig mehr Leben geben konnte, und wenn ich auf meine Journal zurückblicke, bin ich erstaunt über die Variationen, die ich meinem “normalen” Leben hinzufügen konnte.

Bewusst die Veränderungen festhalten

Anfangs 2019 hat sich alles verändert. Ich habe ein Angebot angenommen, für einige Jahre im Ausland, in einem für mich neuen Land, zu arbeiten. Das bedeutete (innerhalb von zwei Monaten), eine Entscheidung zu treffen, alles vorzubereiten, tatsächlich umzuziehen, alles wieder in einem fremden Land neu zu organisieren und mich in einer neuen Stadt Schritt für Schritt wieder heimisch zu fühlen

So änderte sich auch der Zweck meines DAYCATCHER Journals nun völlig, da das bewusste Verändern von Gewohnheiten nicht mehr wirklich notwendig ist – der ungewohnte Alltag macht es jetzt für mich.

Achtsam den Lauf der Zeit und sich selber wahrnehmen

Meine Tage jetzt auf DAYCATCHER festzuhalten bedeutet nun, meine Erfahrungen und neuen Erkenntnisse jeden Tag aufzuzeichnen. Es geht mir darum zu erkennen, dass der Einstieg in das Neue nicht eine Frage von Tagen ist, sondern Zeit braucht, Schritt für Schritt passiert und vor allem auch Geduld mit mir selbst erfordert.

Die COVID Pandemie und mein Daycatcher Tagebuch

Anfangs 2020 war ein weitere Meilenstein. Mit und wegen der COVID Pandemie kam ich wieder in die Schweiz zurück.

So dokumentieren nun seit 2 Jahren meine Tagebucheinträge bei DAYCATCHER wieder die kleinen Schritte, um mit den Einschränkungen und der Unberechenbarkeit der Pandemie umzugehen. Beruflich und privat.

Ich versuche gute und schlechte Erfahrungen, erfolgreiche und erfolglose Versuche etwas zu machen oder zu erreichen und natürlich auch lustige und hoffentlich nicht zu viele traurige Ereignisse festzuhalten.

Eine Zeitreise zurück machen

Es ist sehr spannend, auf die letzten drei Jahre zurückzublicken und diese spezielle Zeit – mit Hilfe meines DAYCATCHER Journals – nochmals “zu erleben”. Mit einem Datum, Bild und etwas Text kommen die ganzen Erinnerungen zurück. Auch wenn die Tage, Wochen und Monate speziell während der Pandemie manchmal endlos erschienen, habe ich rückblickend so viel erlebt und erfahren für das ich dankbar und stolz sein kann.

Swiss DAYCATCHER

 

(Bild: Pexels-Pixabay)

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Ein Tagebuch mit DAYCATCHER zu führen, hilft Erlebnisse in der ganzen Tiefe festzuhalten und zu verarbeiten und mit einem Datum, Bild, Titel und Text sehr umfangreiche Assoziationsketten festzuhalten. Wenn man seinen Catch später liest, erinnert man sich wieder wie sich der ganze Tag mit allen Sinnen erlebt angefühlt hat. Es führt aber auch dazu, dass man bewusst die tägliche Routine, den Alltag mit neuen Erlebnissen zu bereichern sucht, weil gerade diese zu neuen positiven Erinnerungen führen. Auch bis ins hohe Alter.

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