Zeitreisen in die Vergangenheit – dein Daycatcher Tagebuch

Während die Idee eine großartige Fiktion darstellt, sagen Wissenschaftler, dass es unmöglich ist, in die Vergangenheit zu reisen. Ein Beispiel ist die am schönsten gestaltete historische Drama Serie Outlander, in der Zeitreisen das Hauptthema sind. Und wie die Autorin Diana Gabaldon erklärt: “Es ist so, dass wir es zusammen mit den Charakteren erleben, die es durch Ausprobieren lernen müssen. Es gibt kein Handbuch für Zeitreisende.”

Was ist Zeit?

Wir können sie nicht festhalten, nicht langsamer machen, nicht einfrieren. Wir können auch nicht physisch in die Vergangenheit reisen. Wird können jedoch jederzeit in Gedanken eine Zeitreise machen.

Reise mit Daycatcher in deine Vergangenheit

Du kannst nun auf Daycatcher in deinem Journal mentale Zeitreisen machen. Mithilfe des kleinen Kalendersymbols (auf dem Handy in der Fusszeile, auf größeren Bildschirmen in der Kopfzeile) kannst du in deinem Tagebuch “in die Vergangenheit” gehen und deine Erinnerungen wieder aufleben lassen.

Was ist eine mentale Zeitreise?

In der Psychologie ist mentale Zeitreise die Fähigkeit, persönliche Ereignisse aus der Vergangenheit mental zu rekonstruieren und sich mögliche Szenarien für die Zukunft vorzustellen. Der Begriff wurde 1985 von Endel Tulving geprägt, ebenso wie der weitgehend synonyme Begriff Chronästhesie.

Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, kann sich die Zukunft nicht vorstellen!

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das Vorstellen neuer Erfahrungen und das Nachdenken über die Zukunft viele der gleichen Gehirnregionen umfasst, die unsere Fähigkeit unterstützen, sich an die Vergangenheit zu erinnern. Wenn du wissen möchtest warum, lies einfach weiter. Nachfolgend findest du einige interessante Gedanken dazu.

Wie funktionieren mentale Zeitreisen?

“Jedes Mal, wenn wir uns an etwas aus der Vergangenheit erinnern oder uns etwas vorstellen, das in der Zukunft passieren wird, unternehmen wir mentale Zeitreisen. Wissenschaftler entdeckten, dass unabhängig davon, ob wir mental in die Vergangenheit oder in die Zukunft zurückreisen, einige der gleichen Gehirnregionen aktiviert werden.

Was macht unser Gehirn dabei?

Eine dieser Regionen ist der Hippocampus, eine Gehirnstruktur, die für ihre Rolle beim Aufbau von Langzeitgedächtnissen bekannt ist. Schäden am Hippocampus verursachen Gedächtnisprobleme, beeinträchtigen aber auch die Fähigkeit, sich zukünftige Erfahrungen vorzustellen. Diese Gehirnverbindung zwischen dem Erinnern an die Vergangenheit und dem Nachdenken über die Zukunft legt nahe, dass Erinnerung, Planung und Entscheidungsfindung eng miteinander verbunden sein können. Die Fähigkeit, Erinnerungen zu bilden, ermöglicht es uns, uns an die Vergangenheit zu erinnern. Aber vielleicht hat sich auch die Fähigkeit entwickelt, Erinnerungen zu formen, damit wir über die Zukunft nachdenken und sie planen können.“ https://kids.frontiersin.org/article/10.3389/frym.2019.00152

Finnish DAYCATCHER

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Ein Tagebuch mit DAYCATCHER zu führen, hilft Erlebnisse in der ganzen Tiefe festzuhalten und zu verarbeiten und mit einem Datum, Bild, Titel und Text sehr umfangreiche Assoziationsketten festzuhalten. Wenn man seinen Catch später liest, erinnert man sich wieder wie sich der ganze Tag mit allen Sinnen erlebt angefühlt hat. Es führt aber auch dazu, dass man bewusst die tägliche Routine, den Alltag mit neuen Erlebnissen zu bereichern sucht, weil gerade diese zu neuen positiven Erinnerungen führen. Auch bis ins hohe Alter.

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